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Wanderführer für den Altmühltal-Panoramaweg mit Karten - Hikeline
Wanderführer Altmühltal-Panoramaweg mit Karte von Hikeline Karten-Maßstab: 1:35000 Seitenanzahl: 160 Länge: 210 km Inhalt: Wanderkarten, Stadtpläne, Höhenprofil, Spiralbindung ISBN: 978-3-85000-500-5
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Wanderführer für Madeira Wanderführer mit Karten in 1:35.000 - Hikeline
Wanderführer Madeira Wanderführer mit Karten in 1:35.000 von Hikeline Die Insel Madeira ist vulkanischen Ursprungs und entstand aus einem Hotspot-Vulkan. Mit der Nachbarinsel Porto Santo und den unbewohnten Ilhas Selvagens und Ilhas Desertas gehört sie zur Inselgruppe Madeira. Madeira sieht man eigentlich nur ein Drittel seiner eigentlichen Höhe aus dem Wasser ragen, unter Wasser sind es noch bis zu 4.000 Meter bis zum Meeresgrund. Die Insel hat in etwa eine Länge von 58 Kilometern und eine Breite von 23 Kilometern. Trotzdem benötigt man mindestens 1 1/2 Stunden, um mit dem Auto vom östlichsten Teil ganz nach Westen zu gelangen. Schuld daran trägt auch das vergleichsweise junge Alter der Insel, die letzten Ausbrüche endeten vor 6.000 Jahren. In dieser Zeit konnte sich das Wasser in den Flüssen nur dort tiefe Täler graben, wo die Felsen weicher sind, die Küste ist sehr steil und felsig. An der Südküste bei Câmara de Lobos befindet sich die zweithöchste Steilklippe Europas mit 580 Höhenmeter, die Wandertour 6 führt Sie entlang der Levada do Norte dorthin. Der höchste Gipfel der Insel ist der Pico Ruivo mit 1.862 Metern, die Touren 28, 29 und 30 führen Sie dort vorbei. Der Hauptkamm in westlicher Richtung ist als Wetterscheide auch meteorologisch von Bedeutung: die Passatwolken werden im Nordosten gehalten, dieser Teil ist daher niederschlagsreicher und wasserreicher als der eigentlich fruchtbarere Süden. Das war der Grund für den Bau der Wasserkanäle, den sogenannten Levadas, die das Wasser besser verteilen. Westlich, am Ende des Gebirgskammes, befindet sich die Hochebene Paúl da Serra, ein Hochmoor mit teilweise steil abfallenden Rändern. Häufig tritt hier Nebel auf, der die Landschaft in ein mystisches Licht taucht. Der unterschiedliche Bewuchs und die große landschaftliche Vielfalt täuschen darüber hinweg, dass die gesamte Insel nur aus Vulkangestein besteht, also aus Basalt, Tuff und Trachyt. Tuff ist verfestigte vulkanische Asche, je nach Verwitterungszustand kann die Oberfläche rau und bei Nässe nicht rutschig oder gegenteilig - eisglatt sein. Grundsätzlich sollten Sie bei Tuff daher etwas vorsichtiger sein, auch wenn der Berufsverband der Deutschen Geowissenschaftler e.V. den Tuff zum Gestein des Jahres 2011 ernannt hat. Die rote Farbe des Tuffs auf Madeira stammt vom oxidierenden Eisen. Musterbeispiele sind an der Ponta de São Laurenço (Tour 7) zu finden. Basalt und Trachyt hingegen entstehen bei langsam fließender Lava, unterscheiden sich hauptsächlich an ihrem Gehalt an Siliciumdioxid (Quarz). Beide sind sehr hart, werden aber bei Nässe sehr glatt. Viele der Natursteintreppen auf Madeira sind aus Trachyt, beachten Sie dies bei Nässe! Die 48 Wandertouren, die in diesem Buch beschrieben werden, sind überwiegend zwischen 4 und 15 Kilometer lang. Sie decken eine große Bandbreite, von kurzen Spaziergängen über Halbtages- bis hin zu Tagestouren ab. Bei einigen Wanderungen besteht die Möglichkeit, sie in ihrer Länge den individuellen Vorlieben anzupassen. Alle Touren zusammen haben eine Gesamtlänge von 390 Kilometern. Aufgrund der gewaltigen Höhenunterschiede auf Madeira sind bei manchen Touren mehr als 400 Höhenmeter im Aufstieg zu überwinden, häufig gibt es dabei Abschnitte mit Stufen aus Naturstein. Eine für den Wanderer angenehme Ausnahme machen die Wege entlang der Levadas, die meisten haben fast gar kein Gefälle, verlaufen fast eben. Hier können allenfalls beim Zu- und Abgang zur Levada stärkere An- und Abstiege auftreten. Nur eine kleine Anzahl der in diesem Buch beschriebenen Touren sind offizielle „PR“-Wege. Alle anderen sind uneinheitlich gekennzeichnet, meistens ist der Zugang zu einem Weg mit einem Wegweiser auf braunem Grund ausgewiesen. Wege entlang einer Levada bedürfen eigentlich keiner separaten Markierung, ist die Tour entlang des Wasserlaufes eindeutig festgelegt. Aufgrund der Topologie sind Rundtouren auf Madeira selten realisierbar, zumeist muss am Ende eines Weges, wie beispielsweise am Ursprung einer Levada, umgedreht und zurückgegangen werden. Oft ist es möglich, am Ende zu einer Busstation zu gelangen. Das Abholen lassen mit Taxis ist in Madeira sehr gängige Praxis, wie hier in den folgenden Kapiteln beschrieben wird. Die Anforderungen unterscheiden sich auf Madeira grundlegend, abhängig vom Wegetyp: Der Wandern entlang einer Levada ist für Madeira am typischsten. Der zumeist flache Weg kann entweder auf einem verbreiterten Fundament oder daneben verlaufen, die Breite variiert vom breiten Spazierweg bis hin zum 25?Zentimeter schmalen Mäuerchen. Oftmals sind diese Kanäle in den Steilhang oder Fels gehauen worden, dadurch kann es neben dem Weg sehr steil abwärts gehen, Trittsicherheit ist hier unabdingbar. Die vielen Menschen eigene Höhenangst sollte ebenso nicht unterschätzt werden, die Wenigsten sind völlig schwindelfrei! Leider kann man nicht objektiv beschreiben, welche Touren Höhenangst auslösen können, und welche nicht. Zumeist sind es psychologische Elemente, wie ein Drahtseilgeländer oder eine seitliche Bepflanzung, die positiv wirken, negativ wirken Kurven im Fels, bei denen man nicht zum Ende sieht. Auch schmale Trittstufen, wie sie bei Bachüberquerungen vorkommen können, verändern den Rhythmus des Wanderns und können Ängste auslösen. Im Buch wurde versucht, bei der Streckencharakteristik die jeweiligen Anforderungen an die Schwindelfreiheit zu beschreiben, beispielsweise wird erwähnt, ob und wie durchgängig ein Drahtseilgeländer montiert ist. Zusätzlich wurde versucht, die schwierigste Stelle mit einem Gefahrenzeichen zu versehen. Wer bei so einer Schlüsselstelle Angst hat, sollte besser umkehren! Bitte beachten Sie, dass diese Angaben nur persönlichen Einschätzungen entsprechen, Sie selbst können auch gänzlich andere Stellen als unüberwindbar empfinden. Hören Sie aber lieber auf Ihr Empfinden, bevor Unfälle geschehen! Oftmals gibt es auf Levadas auch Tunnel, die durchquert werden müssen, hier ist der Einsatz einer Taschenlampe unerlässlich, die preisgünstige Anschaffung einer LED-Stirnlampe macht sich zumeist bald bezahlt. Küstenpfade als zweite Wegekategorie verbinden zumeist zwei Küstenorte miteinander. Oftmals müssen dabei jedoch An- und Abstiege von 400 Höhenmetern und mehr bewältigt werden. Häufig sind diese Wege alte, traditionelle Pfade, die entweder steingepflastert oder mit Natursteintreppen ausgelegt sind. Die für diese Wege nötige Kondition sollte nicht unterschätzt werden. In seltenen Fällen können auch hier ausgesetzte Stellen dabei sein. Die dritte Kategorie sind Gebirgstouren im Zentralgebirge oder auf der Hochebene. Das Vulkangestein, aus dem Madeira besteht, ist brüchig und nicht so fest und stabil wie in der Alpenregion, bleiben Sie daher dem abschüssigen Wegesrand fern! Wetterwechsel und Nebel sollte bei diesen Touren miteingerechnet werden. Abgerutschte Hangstellen können im Gebirge manchmal auftreten. Hier gilt es, die Situation richtig einzuschätzen und gegebenenfalls umzudrehen. Viele hier beschriebene Bergtouren sind Kammwanderungen, um die An- und Abstiege in tolerierbaren Grenzen zu halten, dennoch sollte die Anstrengung nicht unterschätzt werden. Die wenigsten Touren bieten Einkehrmöglichkeiten, sorgen Sie daher mit Trinkwasser und Proviant vor.
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Wanderführer für den Lahnwanderweg mit Karten - Hikeline
Wanderführer Lahnwanderweg mit Karte von Hikeline Ein Wandertag auf dem Lahnwanderweg beginnt meist am Ufer der Lahn - oder an einem der zahlreichen Bahnhöfe entlang der Strecke. Der Wanderweg führt dann hinauf auf die Höhen und hinein in die Seitentäler, sodass sich Radler und Wanderer nicht in die Quere kommen. Insgesamt ist der Lahnwanderweg etwas mehr als 300 Kilometer lang. Er führt Sie durch sehenswerte Städte wie Marburg, Wetzlar, Limburg und Bad Ems sowie vorbei am etwas entfernten Gießen, das durch einen markierten Zuweg zu erreichen ist. Zahlreiche Städtchen wie Bad Laasphe, Biedenkopf, Braunfels, Weilburg, Diez, Nassau und Lahnstein liegen am Weg. Darüber hinaus passieren Sie von der Quelle der Lahn bis zu ihrer Mündung eine Fülle von Burgen und Schlössern, die von vergangenen Zeiten zeugen. Natürliche Felsen und Aussichtspunkte vervollständigen das Wandervergnügen. Selbst eine spannende Aussichtsstrecke ist mit dabei: der Kammweg (Kleiner Klettersteig) nach dem Goethepunkt hoch über Obernhof/Weinähr ist genau das Richtige für Unerschrockene. Für alle anderen gibt es eine gemütliche Variante. Erlebnisse unter Tage wie die Kubacher Höhle oder schattige Bachtäler wie die ursprüngliche Ruppertsklamm sorgen für Abkühlung an heißen Sommertagen. Eine schöne Beschäftigung für Mußeminuten ist es, die Wasserwanderer zu beobachten. Am Etappenende können Sie die müden Wanderfüße in die Lahn eintauchen, ein paar Bahnen im Freibad schwimmen oder das Treiben auf dem Fluss einfach vom Biergarten aus beobachten. Der Lahnwanderweg ist seit 2014 von der Quelle bis zur Mündung der Lahn als Qualitätsweg Wanderbares Deutschland zertifiziert. >Wichtige Orte auf bzw. neben der Strecke: >Siegen, Biedenkopf, Marburg, Gießen, Lumburg, Koblenz
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Wanderführer für den Westweg (Schwarzwald) mit Karten - Hikeline
Wanderführer Westweg (Schwarzwald) mit Karte von Hikeline Karten-Maßstab: 1:35000 Seitenanzahl: 220 Länge: 285 km Inhalt: Wanderkarten, Stadtpläne, Höhenprofil, Spiralbindung ISBN: 978-3-85000-5695
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Wanderführer für den Lechweg mit Karten - Hikeline
Lechweg, Hikeline Wanderführer mit Karte Seit der Eröffnung 2012 gibt es zwischen dem Quellgebiet des Flusses und dem Lechfall bei Füssen den Lechweg, der sich nicht nur bei Wanderfreunden großer Beliebtheit erfreut, sondern dank des Engagements der Verantwortlichen vor Ort auch mit dem Qualitätsprädikat „Leading Quality Trails – Best of Europe“ der Europäischen Wandervereinigung (EWV) belohnt wurde. Zahlreiche Kriterien wie landschaftsnahe und naturtypische Wege, lückenlose Markierung, Anbindung an den öffentlichen Verkehr, abwechslungsreiche Natur oder Wege fernab vom Verkehr etc. müssen dafür erfüllt werden. Der etwas mehr als 120 Kilometer lange Wanderweg führt durch drei Regionen und zwei Länder: Im österreichischen Arlberggebiet bei Lech hat er seinen Ursprung, führt dann zum größten Teil durch die Tiroler Naturparkregion Lechtal-Reutte und endet schließlich in Füssen im Allgäu in Deutschland. So abwechslungsreich wie die Regionen präsentiert sich auch die Natur unterwegs: Vom Hochgebirge bei der Quelle und im oberen Lechtal, wo sich der Fluss durch ein enges Tal seinen Weg bahnt, bis zum breiten Reuttener Becken oder dem flacheren Alpenvorland gibt es die verschiedensten Landschaftsformen zu entdecken. Die Wanderführer von Hikeline enthalten GPS-Tracks zum Download, exakte Wanderkarten, Höhenprofile zu jeder Etappe, Ortspläne, genaue Wegbeschreibungen und ein Übernachtungsverzeichnis. Durch das handliche Taschenformat sind sie praktisch in der Handhabung.
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Murgleiter & Baiersbronner Seensteig, Wanderführer mit Karte, Hikeline, Esterbauer
Wanderführer für die Murgleiter und den Baiersbronner Seensteig mit Karte von Hikeline 200 km durch den Nordschwarzwald Genießen Sie 110 km Wanderweg quer durch das Murgtal, oder 91 km durch die schöne Seenlandschaft rum um Baiersbronn.
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Hochrhöner, Hikeline Wanderführer mit Karte, Esterbauer
Wanderführer Hochrhöner mit Karte von Hikeline
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Moselsteig Wanderführer, Hikeline, Esterbauer
Wanderführer Moselsteig Wanderführer mit Karte von Hikeline Maßstab: 1:35.000 Länge: 385 km Stadtpläne Übernachtungsverzeichnis Höhenprofil
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Sardinien Wanderführer mit Karte, Hikeline, Esterbauer
Wanderführer Sardinien Wanderführer mit Karte von Hikeline Strände, Berge, Flüsse, Schluchten und viel unberührte Natur - was sonst wünscht man sich als Wanderer? Sardinien bietet all das und viel mehr: auf der Fläche eines kleinen Staates wartet am sonnigen 40. Breitengrad ein Stück Süditalien auf Sie, dessen landschaftliche Vielfalt nicht größer sein könnte: uralte Vulkanmassive, eine der tiefsten Schluchten Europas, Tempel aus römischen und nuraghische Wohntürme aus noch früheren Zeiten, sandige Strände mit türkisblauem Wasser, immergrüne Steineichenwälder und eine scheue, aber exotische Fauna. Die Gastfreundlichkeit der Einheimischen, die zahlreichen Badestrände und die geschäftigen Großstädte, in denen dennoch immer Zeit für einen Kaffee ist, runden das in Deutschland noch wenig bekannte Sardinien zum idealen Ziel für den nächsten Wanderurlaub ab, an dem man immer wieder Neues entdecken kann. Das vorliegende Buch beschreibt 50 Touren in allen Gebieten der Insel, konzentriert sich jedoch primär auf die attraktiven und mit einer minimalen Tourismus-Infrastruktur ausgestatteten Berg- und Hügelregionen. Sardinien ist eine Flächeninsel, auf der die Tourismusgemeinschaften häufig erstaunlich lange Streckentouren ausweisen. Wir haben großen Wert auf eine geringe Zahl an Stichtouren und eine Mehrheit von Rundtouren gelegt. Die Touren sind deshalb meist über 10 bis zu 19 Kilometer lang und beinhalten, abgesehen von einer reinen Talwanderung, 150 bis 800 Steigungsmeter, so dass vom Spaziergang zur ausgewachsenen Ganztagswanderung für jeden etwas dabei ist. Soweit möglich, enthalten die Tourbeschreibungen Hinweise zur Anfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln und die nächstgelegenen - manchmal aber bis zu 15 km entfernten - Einkehrmöglichkeiten. Zur logischen Gliederung wurden die Touren in vier Teilgebiete sortiert. Die Gebiete entsprechen den Hauptgebirgsketten der Insel von Norden nach Süden: Die Touren 1 bis 14 behandeln fast die gesamte Nordhälfte der Insel, nördlich der Linie Oristano-Nuoro-Orosei gelegen. In diesem Inselteil finden Sie Touren in der Gallura, am Monte Acuto und Monte Limbara, aber auch an diversen Kaps der touristisch sehr interessanten Küste. Der relativ kleinen, für den Wandertourismus aber höchst attraktiven Region des Supramonte-Massivs sind die Touren 15 bis 24 gewidmet. Direkt westlich davon schließt sich das „Dach der Insel“, das Gennargentu-Massiv mit den hochinteressanten Barbagia-Hochebenen an, das mit den etwas außerhalb liegenden Vulkanbergen zum dritten Tourgebiet mit den Wanderungen 25 bis 35 zusammengefasst wurde. Das vierte Gebiet mit den Touren 36 bis 50 beinhaltet die drei südlichen, voneinander durch Tiefebenen getrennten Gebirgszüge: der Monte Linas und die Monti Sulcis bilden gemeinsam die historische Region Sulcis-Iglesiente im Südwesten Sardiniens, während im Südosten die Sette Fratelli-Berge den höchsten und interessantesten Teil des Hügellands darstellen.
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Taubertal Panoramaweg Wanderführer von Hikeline mit Karte
Entdecken Sie eine der schönsten Wanderregionen Frankens! Der Hikeline Wanderführer "Taubertal Panoramaweg" ist Ihr idealer Begleiter, um das "Liebliche Taubertal" in all seiner Vielfalt zu erleben. Erleben Sie eine perfekte Mischung aus Naturerlebnis, kulturellen Höhepunkten und kulinarischem Genuss. Wandern zwischen Weinbergen und Weltkunst Auf rund 135 Kilometern schlängelt sich der Panoramaweg durch eine abwechslungsreiche Landschaft. Er führt Sie über sonnige Weinberge, durch lichte Wälder und vorbei an verträumten Fachwerkorten. Immer wieder verlässt die Route das Tal und belohnt Sie mit atemberaubenden Ausblicken, die dem Weg seinen Namen geben. Unterwegs begegnen Sie den Spuren großer Meister wie Tilman Riemenschneider und Mathias Grünewald und entdecken historische Burgen, Schlösser und das imposante Kloster Bronnbach. Der perfekte Begleiter für Ihre Tour: Ein detaillierter Wanderführer mit reißfester Wanderkarte für den kompletten Weg. Genaue Wegbeschreibungen, informative Höhenprofile und Kartenausschnitte für jede Etappe. Die gesamte Strecke des Panoramawegs auf 135 Kilometern von Rothenburg ob der Tauber bis Freudenberg am Main. Umfassende Infos zu den kulturellen Highlights, darunter Burgen, Klöster und Kunstschätze. Praktische Tipps zu Einkehr- und Übernachtungsmöglichkeiten entlang der Route. Jeder Wandertag kann so am Abend perfekt mit einem Glas des bekannten Taubertäler Weins gekrönt werden [liebliches-taubertal.de](https://www.liebliches-taubertal.de/). Dieser Führer ist alles, was Sie für ein unvergessliches Wandererlebnis benötigen.
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Schluchtensteig (Schwarzwald), Hikeline Wanderführer, Esterbauer
Wanderführer Schluchtensteig (Schwarzwald) mit Karte von Hikeline Quer durch den Naturpark Südschwarzwald 119 Km. Der Schluchtensteig verläuft über 119 Kilometer von Stühlingen nach Wehr und gliedert sich in sechs Etappen, wobei jede Etappe ungefähr 20 Kilometer lang ist. Der niedrigster Punkt liegt auf 346 Meter, der höchster Punkt auf 1.160 Meter ü. NN. Die Aufstiege mit mehr als 2.500 Höhenmetern in sechs Tagen setzen eine gewisse Kondition voraus. 51,3 % der Gesamtstrecke legen Sie auf naturbelassenen Wegen zurück; auf Asphalt verlaufen nur 16,4 %. Nahezu unberührte Natur steht im Mittelpunkt dieses Wandererlebnisses; Natur, die sich meist durch Wald und Wasser, aber auch durch manch offene Hochweide, Felskuppen sowie eine reiche Flora und Fauna präsentiert. Schluchten und Klammen, Wasserfälle und Seen, Hochmoore und Blumenwiesen, leuchtend grüne Urwälder und dunkle Tannenforste säumen den Qualitätsweg zwischen den Flüssen Wutach und Wehra. Er ist kein Talweg entlang der Flussauen - ganz im Gegenteil. Immer wieder werden Felskanzeln und Berggipfel angesteuert. Dann öffnen sich die Blicke. Mal grüßt der Feldberg über den bewaldeten Schwarzwaldbergen, dann sind es die Berge der Schweizer Alpen. Ab und an führt der Weg an netten Schwarzwaldhöfen und kulturellen Schätzen wie am Dom von St. Blasien vorbei. Das Schöne am Schluchtensteig ist seine Etappenvielfalt. Kein Tag ist wie der andere, jede Etappe bietet neue Entdeckungen und neue Landschaften. Viele seltene und geschützte Tier- und Pflanzenarten haben in den Schluchten des südlichen Schwarzwaldes ihren Lebensraum: vom Gelbringfalter bis zum Uhu, von den seltenen Kreuzottern bis zu Bibern, Gämsen und Hirschen. Botanische Kleinode wie Pfingstnelke, Kreuzenzian, Türkenbund oder Knabenkraut blühen am Wegesrand. Märzenbecher, Akelei, Eisenhut und Silberblatt sprenkeln die Wälder mit bunten Farbtupfern. Auch die Wutachschlucht zeigt völlig unterschiedliche Profile. Zu Beginn begegnen Sie den Wutachflühen mit üppiger Urwaldflora, dann Wasserfällen und später wilden Felsklammen. Ziel des Projekts „Schluchtensteig Schwarzwald“ war es, die charakteristischen und einzigartigen Landschaftsformen des Südlichen Schwarzwalds zu verbinden. Der Schluchtensteig ist ein weiterer Schritt hin zu einer Aufwertung des Wanderangebots im Naturpark Südschwarzwald und damit auch der Ferienorte im Landkreis Waldshut. Er wurde als Kooperationsprojekt mit allen Gemeinden entlang der Wanderroute, dem Schwarzwaldverein, dem Naturpark Südschwarzwald und der Schwarzwald Tourismus GmbH konzipiert. Der Schluchtensteig gehört zu den Top Trails of Germany und ist damit einer der Spitzenwanderwege Deutschlands. 2011 wurde er als schönster Wanderweg Deutschlands gewählt.
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Wanderführer für den 66-Seen-Weg mit Karten - Hikeline
Wanderführer 66-Seen-Weg mit Karte von Hikeline Karten-Maßstab: 1:50.000 Seitenanzahl: 208 Länge: 420 km Anzahl der Touren: 50 Inhalt: Wanderkarten, Stadtpläne, Höhenprofil, Spiralbindung ISBN: 978-3-85000-501-2
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Wanderführer für den Rheinsteig mit Karten - Hikeline
Wanderführer Rheinsteig mit Karte von Hikeline Karten-Maßstab: 1:35000 Seitenanzahl: 192 Länge: 321 km Inhalt: Wanderkarten, Stadtpläne, Höhenprofil, Spiralbindung ISBN: 978-3-85000-508-1
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Wanderführer für den Fränkischer Gebirgsweg mit Karten - Hikeline
Wanderführer Fränkischer Gebirgsweg mit Karte von Hikeline Karten-Maßstab: 1:35000 Seitenanzahl: 263 Länge: 425 km Inhalt: Wanderkarten, Stadtpläne, Höhenprofil, Spiralbindung ISBN: 978-3-85000-512-8
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Wanderführer für den Malerweg mit Karten - Hikeline
Wanderführer Malerweg mit Karte von Hikeline Karten-Maßstab: 1:35000 Seitenanzahl: 128 Länge: 117 km Anzahl der Touren: 50 Inhalt: Wanderkarten, Stadtpläne, Höhenprofil, Spiralbindung
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Wanderführer für den Saar-Hunsrück-Steig mit Karten – Hikeline
Wanderführer Saar-Hunsrück-Steig mit Karte von Hikeline Karten-Maßstab: 1:35000 Seitenanzahl: 128 Länge: 170 km Inhalt: Wanderkarten, Stadtpläne, Höhenprofil, Spiralbindung ISBN: 978-3-85000-515-9
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Wanderführer für den Natursteig Sieg mit Karten – Hikeline
Wanderführer Natursteig Sieg mit Karte von Hikeline Der Natursteig Sieg windet sich in teils weiten Schleifen durch das reizvolle Tal der Sieg zwischen Siegburg im Westen und Mudersbach im Osten. Unterwegs auf dem etwa 200 Kilometer langen Weg erwartet den Wanderer eine ideale Mischung aus Naturidylle und Kultur. Schon bald nach dem Start wird klar, dass der Natursteig seinem Namen alle Ehre macht: Immer wieder verliert sich der Weg irgendwo fernab von Verkehrslärm im dichten Wald und wird nur vom leisen Plätschern kleiner Bäche begleitet. Manchmal befindet man sich gefühlt ganz weit weg von der Zivilisation, bis man dann überraschend ein Brummen von einer Straße vernimmt, der man sich unbemerkt genähert hat. Die interessante Kultur des Siegtales lässt sich in den sehenswerten Städten und Dörfern entlang des Weges erfahren. Egal ob Sie den Michaelsberg in Siegburg mit seiner Abtei erklimmen, durch die engen Gässchen der reizvollen Stadt Blankenberg schlendern oder die mächtigen Hallen des sogenannten Siegtaldoms erkunden, es gibt einiges zu entdecken. Nicht zu vergessen die herrlichen Aussichtspunkte, die immer wieder fantastische Blicke auf das Siegtal und die umliegenden Berge eröffnen. Wichtige Orte auf bzw. neben der Strecke: Troisdorf, Hennef, Eitorf, Windeck, Wissen, Betzdorf, Kirchen, Siegburg, Mudersbach, Waldbröl, Königswinter, Altenkirchen
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Wanderführer für die Via Sacra mit Karten - Hikeline
Wanderführer Via Sacra mit Karte von Hikeline Der Pilger anno dazumal begann den Weg nach Mariazell außerhalb der Wiener Stadtmauer, bei der Kirche zu den heiligen Schutzengeln, auch Paulanerkirche genannt. Über Matzleinsdorf ging es hinauf auf den Wienerberg, an der Säule Spinnerin am Kreuz vorbei und wieder hinab in die weite Ebene, die bis zur Wallfahrtskirche nach Maria Enzersdorf am Gebirge führte. An der Burg Liechtenstein vorbeiwandernd kamen die Pilger zum Urlauberkreuz, bei dem sie sich häufig von noch mitgegangenen Verwandten oder Freunden verabschiedeten. Die Bezeichnung Urlauberkreuz steht für jene Wegkreuze, bei denen sich die Menschen beurlaubten, vom Alltag Abschied nahmen, wie dies bei Wallfahrten auch der Fall ist. Da heute, im 21. Jahrhundert, die Strecke von der nur noch in Bruchstücken existierenden Wiener Stadtmauer bis nach Maria Enzersdorf eine der am stärksten befahrenen Bundesstraßen Österreichs geworden ist, sei dem heutigen Pilger dieser Beginn nicht angeraten. Der offiziell markierte Wegverlauf der Via Sacra führt vom Urlauberkreuz weg. Es ist jedoch auch möglich, mit öffentlichen Verkehrsmitteln nach Maria Enzersdorf zu fahren und von dort auf einer beschriebenen, aber nicht markierten Strecke über die Wallfahrtskirche und an der Burg Liechtenstein vorbei bereits hier den Spuren der historischen Wallfahrer zu folgen. Es gibt zwei markierte Hauptrouten, die von Wien nach Mariazell führen. Während die Via Sacra vorwiegend in Tälern entlang der traditionellen Routen verläuft, wandern Sie am Wiener Wallfahrerweg mitten durch den Wienerwald und die Wiener Alpen. Es gibt mehrere Verzweigungen, bei denen ein Wechsel von der einen Wegvariante zur anderen möglich ist. Einerseits ist es daher unbedingt notwendig, dass Sie sich bereits im Vorhinein Ihre Wegstrecke grob überlegen, andererseits ist es damit möglich, sich die Strecke nach den eigenen Interessen und Wegbeschaffenheiten einzuteilen. Beide Strecken weisen eine Länge von 110-130?Kilometern auf, zumindest 4.000 Höhenmeter müssen auf der Gesamtstrecke bewältigt werden. Da weite Strecken der Via Sacra entlang asphaltierter Radwege geführt werden, verläuft etwa ein Drittel der gesamten Wegstrecke auf Hartbelag. Wem das nicht stört, winkt zur Belohnung der Besuch vieler kultureller Kleinode. Grundsätzlich empfehlen wir, unbedingt eine zusätzliche Nacht in oder kurz vor Mariazell einzuplanen, so dass Ihnen genug Zeit bleibt, Ihre Ankunft in Mariazell zu genießen und auch mit der Seele anzukommen. Während unserer Erkundung der Strecke haben wir zu viele Pilger kennen gelernt, die bereits während der Wanderung der letzten Etappe bereuen, die Rückfahrt von Mariazell am späten Nachmittag schon gebucht zu haben, dass so neben der Wanderhektik kaum oder gar keine Zeit für eine Pause oder besinnliche Stunde in der Basilika bleibt. Wer sich die Zeit für 5 Wandertage gönnt, sollte sich unbedingt auch die Zeit für einen Belohnungstag nehmen.
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Wanderführer für den Steigerwald Panoramaweg mit Karten – Hikeline
Wanderführer Steigerwald Panoramaweg mit Karte von Hikeline Karten-Maßstab: 1:35000 Seitenanzahl: 120 Länge: 161 km Anzahl der Touren: 50 Inhalt: Wanderkarten, Stadtpläne, Höhenprofil, Spiralbindung ISBN: 978-3-85000-520-3
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Rund um Stuttgart, Hikeline Wanderführer mit Karten, Esterbauer
Wanderführer Rund um Stuttgart mit Karten von Hikeline 50 traumhafte Wanderungen zwischen Wald und Reben rund um Stuttgart zwischen Heilbronn und Tübingen und zwischen Pforzheim und Schwäbisch Gmünd Jetzt gilt es zu beweisen, dass Stuttgart die Wandergroßstadt ist! Die Touren 1-12 verlaufen alle im Stadtgebiet von Stuttgart. Sie werden überrascht sein wie viele Touren mitten im städtischen Treiben beginnen und schon nach einigen hundert Metern in die Ruhe der Natur eintauchen. Die Touren 13-50 führen Sie in das reizvolle Umland. Die Weinstädte Hessigheim, Besigheim und Bietigheim sowie die Residenzstadt Ludwigsburg und die Schillerstadt Marbach versprechen Kultur- und Naturerlebnisse. Das Bottwartal bietet Wein und Burgen, bevor es hinauf in den Schwäbischen Wald geht. Mühlen rattern am Bach und Aussichtspunkte komplettieren das Wanderangebot. Das Remstal bietet Abwechslung pur, herrliche Streuobstweisen, schöne Panoramawege oberhalb der Weinberge und verträumte Ortschaften. Über den Schurwald kommt man ins Neckartal. Die Reichstadt Esslingen begeistert jeden, egal ob Spaziergänger oder Wanderer. Im Schönbuch gibt es neben zahlreichen Mühlen auch herrliche Seen. Das bekannte Schloss Bebenhausen darf natürlich im Wanderpotpourri rund um Stuttgart nicht fehlen. An heißen Sommertagen empfiehlt es sich an den Rand des Nordschwarzwaldes zu fahren um zum Beispiel im idyllischen Mombachtal die Fuße im kalten Nass zu erfrischen -natürlich unter schattigen Bäumen. Zwei Touren im Stromberggebiet sollen Lust machen auf mehr.
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Harz Wanderführer mit Karte, Hikeline, Esterbauer
Wanderführer Harz Wanderführer mit Karte von Hikeline Der Harz Der Harz ist das nördlichste Mittelgebirge Deutschlands. Die größte Ausdehnung beträgt in Nord-Süd-Richtung 30-40 Kilometer, in West-Ostrichtung ca. 100 Kilometer. Im steil aufsteigenden westlichen Teil des Harzes beträgt die durchschnittliche Höhe 650 Meter. Der Osten des Gebirges fällt sanft ab und hat eine durchschnittliche Höhe von 350?Metern. Nur das Brockenmassiv erhebt sich über die Tausendermarke. Der Brocken ist mit 1.142 Metern der höchste Berg im Harz. Die Landschaft des Harzes ist von Hügeln und Bergen mit sanft abgerundeten Kuppen, tief eingeschnittenen Tälern und ausgedehnten Hochflächen geprägt. In der Umgebung des Brockens bestimmen gewaltige Felsblöcke das Landschaftsbild. In den tieferen Lagen dominieren großflächige Laub- und Mischwälder, während es weiter oben weitläufige und dichte Fichtenwälder gibt. Zahlreiche Flüsse und Bäche durchziehen die Landschaft, und auf den Hochebenen sind zahlreiche Hochmoore zu finden. Im Harz gibt es zudem überdurchschnittlich viele Stausseen. Die in den bewaldeten Tälern errichteten Talsperren dienen dem Hochwasserschutz, der Trinkwasserversorgung und der Energieerzeugung. Der Harz ist stark vom historischen Bergbau geprägt. Aufgrund des hohen Aufkommens wertvoller Erze, besonders Silber, entwickelte sich die Region bereits ab dem 9. Jahrhundert zu einer der wichtigsten erzfördernden Regionen Europas. Bergstädte wie Clausthal, Zellerfeld, Altenau, Wildemann und Sankt Andreasberg verdanken seit dem 16. Jahrhundert dem Bergbau und Hüttenwesen ihre Blütezeit. Von dem ehemaligen Reichtum zeugen heute noch die prachtvollen Fachwerkhäuser in den Städten des Harzrandes. Teilweise sind geschlossene mittelalterliche Stadtkerne erhalten, wie beispielsweise die UNESCO-geschützte Altstadt von Goslar. Streckencharakteristik Länge, Höhenmeter und Touren Die 51 in diesem Buch beschriebenen Wandertouren sind zwischen knapp 3 und reichlich 23 Kilometer lang, im Durchschnitt sind es 12 Kilometer. Sämtliche Strecken sind für durchschnittliche Wanderer gut zu bewältigen. Zahlreiche Wanderungen sind in ihrer Länge variierbar, sei es durch Nutzung aufgeführter Abkürzungen und Varianten oder Koppelung mit benachbarten Touren. Zudem lässt sich ausreichend Zeit für Sehenswürdigkeiten am Wegesrand einplanen. Alle Touren des Buches zusammen kommen auf eine Gesamtlänge von gut 635 Kilometern. Wegweisung, Anforderungen Im Harz gibt es ein dichtes Netz an Wanderwegen, das sowohl mit Markierungen ausgewiesen ist als auch mit der aus Zahlen und Buchstaben bestehenden Kennzeichnung des Harzklubs, z. B. 64B. Auffällig ist, dass es selten Zwischenmarkierungen gibt, dafür kann man sich darauf verlassen, dass der nächste Schilderbaum stets dort steht, wo man ihn benötigt. An mehreren Stellen treffen Sie auf die Schilder des Harzer Hexenstiegs, eines ausgezeichneten Fernwanderwegs quer durch den Harz. Darüber hinaus gibt es verschiedenste regionale Markierungen, bestehend aus geometrischen Formen in verschiedenen Farben. Beim Großteil der Wanderungen gehen Sie nach wechselnder Markierung, nur die Passagen auf dem Harzer Hexenstieg und der Liebesbankweg sind einheitlich markiert. In den Ortschaften kann es kurze Passagen gänzlich ohne Markierung geben. Hinweise zur jeweiligen Ausschilderung finden Sie auf den jeweiligen Toureninfo-Seiten und im Routentext.
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Hermannshöhen: Hermannsweg - Eggeweg, Hikeline Wanderführer, Esterbauer
Wanderführer Hermannshöhen: Hermannsweg – Eggeweg mit Karte von Hikeline mit Wanderkarten 1:35.000, GPS-Tracks zum Download, Höhenprofile, Ortspläne, genaue Wegbeschreibung, Übernachtungsverzeichnis und LiveUpdates im Internet Streckencharakteristik Länge, Höhenmeter und Etappen Die Hauptroute des Fernwanderweges hat eine Länge von 228 Kilometern, durch die Etappeneinteilung ergibt sich eine Gesamtlänge von ca. 250 Kilometern. Der Wegverlauf berührt auf dem Hermannsweg nur wenige größere Städte und präsentiert sich auf dem Eggeweg bezaubernd und fast einsiedlerisch in wenig berührter Natur, hält hier zu Ortschaften einen gewissen Abstand. Die innere Einkehr ist dem Wanderer nahezu sicher. Der Großteil der Hermannshöhen spielt sich auf dem Kamm ab, der manchmal nur wenige Meter breit ist, während der Wald zu beiden Seiten steil abfällt. Trifft man auf dem Hermannsweg sowohl auf zahlreiche Fernblicke als auch Ortschaften und Einkehrmöglichkeiten, bieten sich auf dem abgeschiedenen Eggeweg des Öfteren breit angelegte Weitsichten bis hin zu Panoramen. Zudem steht beiden eine Handvoll Aussichtstürme unterstützend zur Seite. Das Niveau des Fernwanderweges liegt zwischen 29 Metern direkt an der Ems bei Rheine und 465 Metern am höchsten Punkt des Fernwanderweges bei der Preußischen Velmerstot, der südliche Zielort Marsberg liegt auf einer Höhe von etwa 270 Metern. Der Hermannsweg bewegt sich im Schnitt um die 200 Meter, der Eggeweg um die 350 Meter. Die Weg ist aufgeteilt in 13 Etappen, einige etwas abseits liegende Etappenziele sind über die beschriebenen Zugänge zu erreichen. Die Etappenlängen liegen zwischen 15 und 23 Kilometern, die Anstiege zwischen 47 und 673 Höhenmetern. Die einzelnen Etappen wurden so gewählt, dass sie für durchschnittliche Wanderer gut zu bewältigen sind und Zeit für kleine Abstecher zu Sehenswürdigkeiten am Wegesrand ermöglichen. In jedem Zielort gibt es Übernachtungsmöglichkeiten. Bei schlechten Wetterkonditionen oder zusätzlichen Besuchen von Sehenswürdigkeiten kann die Kilometerleistung bei einzelnen Etappen geringer ausfallen. Sehr sportliche Tourengeher wiederum können die Strecke auch in einer Woche zurücklegen. Wegweisung Der gesamte Weg ist mit einer einheitlichen Markierung der Hermannshöhen versehen. Diese ist auf Sichtabstand ausgelegt, kann aber zum Saisonende Lücken aufweisen, da die Schilder gern als Souvenir mitgenommen werden. Die Markierung ist gut nutzbar und verlässlich und nur in seltenen Fällen erst auf den zweiten Blick zu finden. Bitte achten Sie an solchen Stellen sorgfältig auf den Routentext. Die Hauptmarkierung bilden das H des Hermannsweges und das X bzw. X1 des Eggeweges, ferner begleiten die Schilder der Hermannshöhen den Weg. Der Bestand der Markierung ist vielfältig, es gibt Holzschilder, wetterbeständige Plastik- oder Metallschilder, oftmals auch den direkten Pinselauftrag auf Verkehrsschilder oder Baumstämme. Letztere können stark verwittert sein. Die Ausschilderung mit Orts- und Entfernungsangaben ist regional gewachsen und daher ebenfalls vielfältig, es gibt rechteckige und dreieckige Holzschilder, letztere vor allem auf dem Eggeweg, sowie gut erkennbare gelbe Metallschilder. Von den Hermannshöhen gibt es weiße Metallschilder, die in sinnvollen Abständen erscheinen, damit aus dem Wald kein Schilderwald wird. Ausstattung Hermanns- und Eggeweg sind zuverlässig markiert und beschildert und verfügen über eine gute Infrastruktur für Wanderer. So gibt es eine große Zahl von Rasthütten verschiedener Größe, und fast über den gesamten Weg trifft man auf zum Teil sehr neue Bänke, die speziell an Aussichtspunkten zur Rast einladen. An mehreren Stellen finden sich Schautafeln am Wegesrand. Auf einigen Abschnitten laufen Sie kilometerweit auf einsamen Wegen durch den Wald und kommen nur selten durch Ortschaften mit Gaststätten und Einkaufsmöglichkeiten. Es besteht jedoch oftmals die Möglichkeit, etwas vom Wanderweg abzuweichen, um einkehren zu können. Dennoch empfehlen wir speziell für den Bereich des Eggegebirges, ausreichend Proviant und vor allem genügend Getränke für die Tagesetappen mitzunehmen. Anforderungen Die Hermannshöhen sind touristisch sehr gut erschlossen und somit auch für Einsteiger bestens geeignet. Der Wanderweg ist fast immer gut zu begehen. Oftmals verläuft die Route auf befahrbaren Forstwegen, die zum Teil etwas härter sein können. Im Auf- und Abstieg kommen auch kürzere Steilstücke vor, in Etappe 8 einmal auch etwas länger. Aufgrund von offenliegendem Kalkstein können einige Auf- bzw. Abstiegspassagen der Etappe 4 im Gebiet des Kleinen und Großen Freeden hinter Bad Iburg schwieriger begehbar sein. Weiterhin kann in Etappe 11 durch zahlreiche Quellen die Kammstraße zwischen Neuenheerse und Willebadessen nach intensivem Regen stark aufgeweicht sein. Solche Bereiche bilden jedoch die Ausnahme, im Text wird gesondert darauf hingewiesen. Lange und zugleich steile Anstiege gibt es im Wesentlichen zwei, einmal zum Hermannsdenkmal, etwas später zum Doppelgipfel der Lippischen und Preußischen Velmerstot. Doch auch das sonstige Auf und Ab zwischen Kamm und Ortschaften und nicht zuletzt die Zuwege von einzelnen Etappenorten sind nicht zu unterschätzen. Die Wanderung auf den Hermannshöhen beschert Ihnen viel Ruhe, Sie laufen fast immer auf stillen Waldwegen und durch gering besiedelte Regionen. Auf der gesamten Route verläuft der Weg fast nie entlang einer stark befahrenen Straße, lediglich in der Nähe von Lengerich müssen Sie einmal für einige hundert Meter am Straßenrand der L 555 gehen. Von Zeit zu Zeit laufen Sie auf asphaltierten, ruhigen Sträßchen. In den Karten werden zusätzlich zum Wegeverlauf Informationen zur Wegeoberfläche und -begehbarkeit gegeben. Lediglich bei Ausflügen und Zuwegen musste zum Teil auf diese Angaben verzichtet werden, wenn hier die Wegführung erst nach Redaktionsschluss festgelegt wurde.
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Wanderführer für den Pfälzerwald Wanderführer mit Karten – Hikeline
Wanderführer Pfälzerwald Wanderführer mit Karten von Hikeline Der Pfälzerwald Die gesamte Ausdehnung des etwa rechteckigen Pfälzerwaldes umfasst ca. 55 Kilometer in Nord-Süd- und 30 Kilometer in West-Ost-Richtung. Damit ergibt sich das größte zusammenhängende deutsche Waldgebiet. Dieses lässt sich auf einer topographischen Karte von Rheinland-Pfalz leicht von seiner unbewaldeten Umgebung abgrenzen: Im Osten begrenzt das Rheintal als beinahe gerade Nord-Süd-Linie das Mittelgebirge. Im Westen wird die Bewaldung entlang der Linie Pirmasens-Landstuhl abrupt lückenhafter. Im Norden reicht der Wald bis etwa Eisenberg, im Süden grenzt bald das französische Elsaß an Rheinland-Pfalz, welches die UNESCO wegen der durchgehenden Bewaldung gemeinsam mit dem Pfälzerwald als grenzüberschreitendes „Biosphärenreservat Pfälzerwald-Vosges du Nord” ausgewiesen hat. Geologische Entstehung Das Mittelgebirge geht auf aride Sandablagerungen im Zeitalter der mittleren Trias (vor ca. 230 Mio. Jahre) zurück. Als vor ca. 35 Mio. Jahren die afrikanische und die europäische Kontinentalplatte zusammen stießen, falteten sich nicht nur die Alpen auf, sondern es brach auch entlang einer Schwächezone der Oberrheingraben ein. Parallel dazu hoben sich die Grabenschultern um mehrere Kilometer an. An der Oberfläche dominieren Muschelkalke und Buntsandsteine. Letztere treten auf Bergrücken als oft bizarre Felsgebilde auf, oft sind sie im Wasgau und hier speziell im Dahner Felsenland zu sehen. Manchmal werden die pittoresken Felsen auch noch von Burgen gekrönt. Die oft tiefer eingeschnittenen Täler des nördlichen Pfälzerwaldes erreichen vereinzelt das Format von Schluchten, wie zum Beispiel das Karlstal bei Trippstadt oder rund um die Wolfschluchthütte bei Elmstein. Nach Norden hin werden die Böden zunehmend sandiger. Besonderes Klima und Vegetation Der Pfälzerwald ist eine klimatisch begünstigte Region: Die Jahresdurchschnittstemperatur liegt in Kaiserslautern bei 9,4 und auf der Hochebene von Pirmasens bei 8,2 Grad, und selbst auf der 553 Meter hohen Weinbiet - nur geringfügig höher gelegen als die Münchner Innenstadt - herrschen im Jahresdurchschnitt noch 7,8 Grad. Zusätzlich schirmt der zentrale Pfälzerwald die überwiegenden feucht-kühlen Westströmungen mit ihren Niederschlägen ab und erzeugt schwache Föhneffekte, sodass im Lee am östlichen Rand des Mittelgebirges eine der wärmsten Regionen Deutschlands liegt. Mit einer Jahresdurchschnittstemperatur von 10,1 Grad gehört sie zu den wärmsten 5% aller vom Deutschen Wetterdienst erfassten Orte in Deutschland, und auch die über 1600 jährlichen Sonnenstunden liegen im oberen Drittel. Hier verläuft zwischen Bad Dürkheim und Landau auch die 80 Kilometer lange Deutsche Weinstraße, wo das milde Klima neben dem Weinbau auch das Gedeihen von Tabak, sowie Mandel- und Pfirsichbäumen ermöglicht. Streckencharakteristik und Tourengebiete Das vorliegende Buch beschreibt 50 Touren, zwischen 6 und 19 Kilometern Länge, die zu bewältigenden Gesamtanstiege liegen zwischen 150 und 550 Höhenmetern, so dass vom Spaziergang bis zur ausgewachsenen Tageswanderung für jeden etwas dabei ist. Mit Ausnahme der Touren 24 und 35 handelt es sich um Rundwanderungen. Bei den beiden Streckentouren wurde ganz besonders auf die gute Nahverkehrsanbindung für die Hin- bzw. Rückfahrt geachtet. In jedem Fall gibt es mindestens eine - im Text genannte - Möglichkeit zur Einkehr. Ziel aller 50 Touren ist natürlich primär das Erleben der Sehenswürdigkeiten, der Burgen und Aussichtspunkte, der Täler und Schluchten, der schönen Ortskerne und der einsamen Pfade, in möglichst angenehmer und zugleich intensiver Form. Wegweisung Die Beschreibungen der Touren orientieren sich stark an der Wanderwegweisung des Pfälzerwaldvereins (PWV), die in der Regel als ein- oder zweifarbige liegende Balken oder Kreuze an Bäume gemalt, seltener auf gelben Schildern aufgedruckt ist. Einzelne Abschnitte der Touren verlaufen auch auf lokalen Wanderwegen, die meist als schwarze Zahlen in weißen Kreisen an Bäume gemalt oder auf gedruckten Tafeln aufgehängt sind. Hinzu kommen gelegentlich abweichende Markierungen oder Wege, die gänzlich ohne Wegweisung sind und sich nur anhand der detaillierten Beschreibungen in diesem Buch finden lassen. Eine Besonderheit stellen die insgesamt 306 so genannten Rittersteine dar: Diese großen Sandsteinblöcke mit zumeist gelben, eingemeißelten Inschriften kennzeichnen bemerkenswerte Standorte. Reisezeit Die Hauptreisezeit beginnt in der Region mit der Mandelblüte an der Weinstraße Anfang April und endet mit den letzten Weinfesten Anfang November; in dieser Zeit haben fast alle Gastgeber und Wanderhütten und die gesamte Gastronomie für Besucher geöffnet. Durch das bevorzugte Klima bieten sich Wandertouren im Pfälzerwald auch im restlichen Jahr an. Bei Schneelage sollten Sie sich an die häufiger begangenen Routen halten, um sich nicht zu verirren.
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Wanderführer für den Harzer-Hexen-Stieg mit Karten - Hikeline
Wanderführer Harzer-Hexen-Stieg mit Karte von Hikeline Karten-Maßstab: 1:35000 Seitenanzahl: 128 Länge: 100 km Anzahl der Touren: 50 Inhalt: Wanderkarten, Stadtpläne, Höhenprofil, Spiralbindung ISBN: 9783711101068
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